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Neuer Hydraulikhammer für anspruchsvolle Bohrarbeiten

2008-06-13

Neuer Gesteinsbohrhammer COP 1640

COP 1640
ESSEN, Mai 2008  Einen neuen hydraulischen Gesteinsbohrhammer für anspruchsvolle übertägige Bohrarbeiten mit Lochdurchmessern von 51 bis 89 mm bringt Atlas Copco jetzt auf den Markt. Der Neue eignet sch besonders für kleine und mittelgroße Bohraufgaben. Er ersetzt den COP 1838LE und reiht sich ein zwischen die bewährten Schwestermodelle COP 1240 und COP 1840. Mit letzterem hat er den großen, robusten Mitnehmer und das fast unverwüst-liche Getriebe gemein und damit eine hohe Standzeit der Verschleißteile und somit minimale Betriebskosten pro Bohrmeter.
 
Anpassung an unterschiedliche Bohrbedingungen 
Durch drei unterschiedliche Einstellungen der Hublänge lässt sich der neue Bohrhammer optimal an die Gesteinsverhältnisse anpassen. Für eine wirkungsvolle Rückschlagdämpfung sorgt das bewährte, von Atlas Copco patentierte doppelte Dämpfungssystem. Es absorbiert die Rückschlagenergie und stellt in Kombination mit dem Steuerungssystem sicher, dass der Kontakt zwischen Bohrkrone und Gebirge ständig optimiert wird. Der Bohrstrang wird immer unter Vorspannung gehalten, dies reduziert die Belastung von Bohrhammer, Bohrstahl und Gerät, erhöht aber auch die Bohrgeschwindigkeit und die Bohrstahlstandzeiten. Zum Bohren in schwierigen Gesteinsformationen gibt es optional das hydraulische Rückschlagsystem „Extractor“.
 
„Der neue COP 1640 bringt hohe Bohrleistungen und damit ausgezeichnete Produktivität, selbst unter schwierigen Bohrbedingungen“, betont Frederik Öberg, Produktentwickler für hydraulische Gesteinsbohrhämmer bei Atlas Copco.
 
Wie alle Mitglieder der COP-Bohrhammerfamilie zeichnet sich auch der neue COP 1640 durch eine einfache und unkomplizierte Konstruktion aus, was nicht zuletzt auch die Wartung erleichtert. Und dass viele COP-Bauteile identisch sind, hält die Ersatzteilkosten niedrig.