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Atlas Copco führt im Wettrennen um die Mineralexploration

2006-12-08

Das weltweite Wachstum der Mineralexplorationsbranche hat Atlas Copco, bedingt durch den Schwerpunkt auf Explorationstechnik und einem beeindruckenden Portfolio an innovativen Produkten, bis an die Spitze des Wettbewerbs geführt. Atlas Copco Craelius, die Konzerndivision für Explorationsbohrungen und Geotechnik, meldet Rekordzahlen im Jahr 2006, dank des weltweiten Booms in der Exploration.

Der Hauptsitz der Abteilung befindet sich in Märsta (Schweden), die Produktionsanlagen sind in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien angesiedelt. Alle Produktionskapazitäten sind derzeit voll ausgelastet. Laut Prognosen wird sich dieser Trend zumindest in der ersten Hälfte des Jahres 2007 fortsetzen.
 
Hans Lidén, der Divisionspräsident, sieht die Ursache für das starke Wachstum im „langfristigen Engagement von Atlas Copco im Explorationsgeschäft und in unseren Investitionen in Produktinnovationen, die zu einer der stärksten Produktreihen auf dem heutigen Markt geführt haben.“
 
Lidén fügt hinzu, dass die Aussichten für den Bereich Geotechnik ebenfalls sehr positiv sind, da sich hier ein stabileres und beständigeres Wachstum zeigt.

Innovative Exploration

Christensen CS10 mit Bediener
Seit Beginn des neuen Jahrtausends gelten Innovationen als vorrangiges Ziel von Atlas Copco Craelius. Diese Anstrengungen zahlen sich heute durch eine schnell wachsende und moderne Produktpalette im Bereich Explorationsbohrungen aus.
 
Eine weitere wichtige Entwicklung ergab sich beim Übertage-Kernbohren, wo die Christensen Übertagebohrgeräte von Atlas Copco für ihre robuste und zuverlässige Konstruktion sehr gute Kritiken erhielten.
 
Eine komplette Christensen-Reihe
 
Kurz nach seiner Markteinführung vor 2 Jahren wurde der neue Christensen CS14 zur Standardlösung für die Exploration in entlegenen Gebieten, wo mechanische Zuverlässigkeit von größter Bedeutung ist.
 
Der Christensen CS10, das neueste Produkt der Christensen-Reihe, dringt mit weiteren Neuerungen in das Segment der leichten Bohrgeräte vor. Die Bohrtiefe mit der Gestängegröße B beträgt über 1.000 Meter, in der Größe N sind es 760 Meter, 460 Meter in der Größe H und 300 Meter mit der Größe P. Gleichzeitig reduziert der CS10 das Gesamtgewicht der Maschine ohne Einschränkungen in Produktivität oder Leistung. Das Gerät ist auf einem einachsigem Anhänger montiert und kann in Module zerlegt und mit einem Helikopter transportiert werden.

Der neue Diamec U4 ergänzt die Diamec-Reihe

 Diamec U4 unter Tage
Der neue Kernbohrwagen Diamec U4 ist dafür ein gutes Beispiel. Diese Einheit wurde letztes Jahr auf der PDAC-Ausstellung (<I>Prospectors and Developers Association of Canada</I>) in Toronto (Kanada) vorgestellt und bestätigt den Führungsstatus von Diamec bei Explorations- und Definitionsbohrungen, hauptsächlich im Untertagebau.
 
Das Gerät bietet eine innovative, kompakte und ausgesparte Spindel-Rotations-Einheit mit weniger Bauteilen, woduch die Wartungskosten gesenkt werden. Durch einen Ausleger, konstruiert nach Erfahrungen mit dem größeren Diamec U6, kann das Gerät schnell und bequem positioniert werden. Ein teleskopischer Hydraulikzylinder ersetzt Ketten oder Stahlseile an der Zufuhr und verringert so den Verschleiß und sorgt gleichzeitig für eine sanftere Vorschubkraft. So steigen die Bohrgeschwindigkeit und die Lebensdauer der Diamantbohrkrone.
 
Den Diamec U4 gibt es entweder mit manueller Steuerung oder mit der hoch entwickelten APC-Steuerung (Automatic Performance Control, automatische Leistungssteuerung). Die APC-Steuerung ermöglicht eine Ein-Mann-Bedienung bei verbessertem Bohrverhalten und verlängert die Lebensdauer der Bohrkronen, spart also Geld. Gleich ob vollautomatisch oder bedienergesteuert – der Diamec U4 verbessert radikal das Bohrverhalten.
 
Der Diamec U4 kann in den Größen A, B und N kernbohren und bietet in der Größe A eine Bohrtiefe von mehr als 500 m.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:


Atlas Copco Craelius

Atlas Copco Craelius ist ein Teil des Unternehmensbereichs Construction and Mining Technique von Atlas Copco. Dieser Bereich entwickelt, produziert und vertreibt Ausrüstungen für Explorationsbohrungen und die Geotechnik. Der Hauptsitz befindet sich in Märsta, Schweden, und die Produktion verteilt sich auf spezialisierte Kompetenzzentren in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien.