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Klein aber fein: Mobiles „Baby“-Bohrgerät

2008-05-26

Besonders kompaktes vollhydraulisches Bohrgerät mit sehr großem Abdeckungsbereich

ROC T15
ESSEN, Mai 2008 - Mit dem ROC T15 bringt Atlas Copco jetzt ein ganz neues vollhydraulisches Bohrgerät für kleine, aber anspruchsvolle Bohrarbeiten über Tage im Durchmesserbereich von 22 bis 45 mm auf den Markt. Das von seinen Konstrukteuren liebevoll „Baby“ genannte kleine und 2 800 kg leichte Bohrgerät mit Vierradantrieb zeichnet sich, wie die Essener betonen, durch „einen für seine Klasse einzigartigen“ horizontalen Abdeckungsbereich von mehr als 18 Quadratmetern aus. Durch das geringe Gewicht und die besonders kompakten Transportabmessungen – der Auslegerarm ist komplett faltbar ­– lässt sich das neue ROC T15 leicht transportieren, selbst auf kleinen Lkws oder Anhängern. 
 
Hohe Sicherheit dank Fernbedienung und tiefem Schwerpunkt
Für hohe Sicherheit, Flexibilität und Produktivität ist das ROC T15 mit einer bedienerfreundlichen Funkfernsteuerung ausgerüstet, mit der sich die Gerätefunktionen wie Verfahren, Bohren und die Bewegungen des Bohrarms sowie das Aus- und Einfahren der Winde aus sicherer Distanz steuern lassen. Die Konstruktion des „Babys“ mit seinem niedrigen Schwerpunkt ermöglicht ein schnelles und sicheres Verfahren auch in unwegsamem, schwerem Gelände. Spezielle Stützen im vorderen Bereich sorgen für Stabilität. Als Option gibt es eine hydraulische Winde mit variabler Zugkraft. Damit lässt sich das Bohrgerät selbst unter extremen Bedingungen sicher verfahren und verankern.
 
Robust und wirtschaftlich
Beim jüngsten Spross der ROC-Bohrgerätefamilie kommen die gleichen stabilen Ausleger und robusten Lafetten zum Einsatz, die sich schon bei den großen Verwandten bewährt haben. Der Deutz-Dieselmotor des ROC T15 erfüllt selbstverständlich die Tier III-Abgasnormen. Eine effektive Entstaubungsanlage ist so im Inneren des Geräts eingebaut, dass Beschädigungen verhindert werden.
 
Drei Bohrhämmer zur Auswahl
Für das neue ROC T15 kann man unter drei Hydraulikbohrhämmern wählen: Der COP 1019HF arbeitet mit Bohrstahl mit Sechskantaufnahme H19 x 108 mm. Der COP 1022HF eignet sich für Bohrstahl mit Aufnahme H22 x 108 mm Mit diesem Hammer und Bohrstahl mit R25-Gewinde ist auch Verlängerungsbohren möglich. Dritter im Bunde ist schließlich der COP 1028, der mit Magnum SR28-Gewinde und 3050 mm langen SR28-Speedrods bis zu neun Meter tief bohren kann. Beim Gestängesystem Magnum SR von Atlas Copco Secoroc mit seinem speziellen konischen Gewindedesign für Bohrlochdurchmesser von 33 bis 45mm sorgt 28 mm starker Bohrstahl für geringen Bohrlochverlauf und konstante Bohrleistungen.
 
In Verbindung mit dem COP 1022 lässt sich das ROC T15 optional mit einer hydraulischen Bohrstahlführung ausrüsten, so dass der Bohrstrang per Fernsteuerung gezogen und gelöst werden kann.
 
Kompakt und vielseitig
Das neue „Baby“-Bohrgerät ROC T15 eignet sich für kleine, aber anspruchsvolle Bohrarbeiten – insbesondere, wenn es auf hohe Transportmobilität ankommt. Ein weites Einsatzgebiet ist auch die Natursteinindustrie, dort kann es in Steinbrüchen handgeführte Bohrhämmer ersetzen. Außerdem ist es ideal, um beispielsweise Gebäudefundamente oder Gräben für Sprengarbeiten abzubohren sowie für Straßen- und Gleisbauarbeiten. Mit dem ROC T15 lassen sich aber auch Selbstbohranker setzen, Ankerlöcher bohren und Knäppersprengungen vorbereiten, sowohl über wie auch unter Tage.