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Der neue Odex G3 steigert die Produktivität und Zuverlässigkeit beim Überlagerungsbohren

2007-01-01

Mittlerweile wurde bei Atlas Copco die dritte Generation von Odex-Nachbohrungssystemen entwickelt, um das Casing-Drilling mit den Odex-Geräten noch produktiver und zuverlässiger zu gestalten.

Seit Jahrzehnten gehören Odex-Bohrausrüstungen von Atlas Copco zum Industriestandard beim Bohren von Brunnen, Pfählen und Ankerbohrlöchern in unbefestigten Böden. Jetzt wurde diese Technologie mit der Einführung der dritten Generation von Odex G3 weiter verbessert.
 
Das neue System wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden als Reaktion auf die Marktnachfrage nach einer Steigerung in Produktivität und Zuverlässigkeit sowie nach einer Senkung der Bohrkosten entwickelt.

Am Odex G3 wurde das Gewinde an der Pilotbohrkrone entfernt, um das System noch robuster zu gestalten. Zusätzlich hat der neue Aufweitkopf einen größeren Schwenkwinkel, der die Vorschubgeschwindigkeit steigert und das Ausspülen des Bohrkleins aus dem Loch erleichtert und beschleunigt. Die Anordnung der Spüllöcher hält den Aufweitkopf sauber, sodass er sich leichter aus dem Bohrloch ziehen lässt.
 
Die Odex G3-Aufweitköpfe sind zur Verlängerung der Lebensdauer mit hochwertigen Hartmetalleinsätzen ausgestattet. Ein gewindeloser Arretiermechanismus fixiert die Pilotbohrkrone an der Führung (Patent angemeldet), sodass das System beim Bohren nicht brechen kann.

Diese Verbesserungen haben entscheidende Vorteile für Unternehmen im Bereich der Überlagerungsbohrungen wie Sotkamon Porakaivo Oy, das größte Brunnen- und Pfahlbohrunternehmen in Finnland. 2006 investierte das Unternehmen rund 700.000 Euro in Geräte von Atlas Copco und kann jetzt von den Vorteilen des Odex G3 profitieren.
 
Arto Määttä, Geschäftsführer und einer von drei Brüdern, in deren Eigentum sich das Unternehmen befindet, ist folgender Ansicht: „Der Beitrag von Atlas Copco zur Entwicklung und Verbesserung von Casing-Drilling-Systemen hat den Markt mit neuen Produkten versorgt. Dazu gehören das Symmetrix-Verfahren und jetzt der Odex G3, die beide eine deutliche Steigerung in Produktivität und Rentabilität beim Bohrunternehmen bewirken.“

„Der Einsatz von Casings beim Brunnen- und Pfahlbohren ist im Vergleich zum Stand vor ein paar Jahren heute sehr ausgereift, wodurch die Produktivität der gesamten Branche gesteigert werden konnte.“ 
Das neue System umfasst sieben Hammergrößen von 3/4 Zoll (Odex 90) bis 6/8 Zoll (Odex 190).

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Hochauflösende Bilder sind unter www.atlascopco.com/photo als Download verfügbar.
  • Bild 400884: Der neue Odex G3 von Atlas Copco. Diese neue Generation von Nachbohrungssystemen ist leichter, robuster und effektiver. Sie überzeugt durch eine gewindelose Pilotbohrkrone, einen einzigartigen Sperrmechanismus zwischen Bohrkrone und Führung sowie durch einen größeren Schwenkwinkel des Aufweitkopfes. All diese Eigenschaften tragen dazu bei, dass die Produktivität merklich gesteigert wird.
  • Bild 400885: Die günstig angeordneten Spüllöcher beim neuen Odex G3 von Atlas Copco halten den Aufweitkopf sauber und ermöglichen so ein einfacheres Abziehen der Bohrkrone aus dem Bohrloch.
  • Bild 400886: Der neue Odex G3 von Atlas Copco ist für schnellen Vorschub und eine längere Lebensdauer mit hochwertigen Hartmetalleinsätzen ausgestattet.
  • Bild 400893: Arto Määtä, Geschäftsführer des größten Brunnen- und Pfahlbohrunternehmens Sotkamon Porakaivo Oy in Finnland, ist folgender Ansicht: „Konzepte von Atlas Copco wie Symmetrix und Odex G3 steigern die Produktivität des Bohrunternehmens deutlich.“  


Atlas Copco Craelius

Atlas Copco Craelius ist ein Teil des Unternehmensbereichs Construction and Mining Technique von Atlas Copco. Dieser Bereich entwickelt, produziert und vertreibt Ausrüstungen für Explorationsbohrungen und die Geotechnik. Der Hauptsitz befindet sich in Märsta, Schweden, und die Produktion verteilt sich auf spezialisierte Kompetenzzentren in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien.