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Atlas Copco sorgt für Prozesssicherheit bei Opel

2008-11-17

765 Corsa-Modelle fertigt Opel im Werk Eisenach täglich im Dreischichtbetrieb. Dabei stellt ein umfassendes Poka-Yoke-System zur Fehleraufdeckung und -vermeidung sicher, dass kein fehlerhaft montiertes Fahrzeug die Fertigungslinie verlässt.

Atlas Copco sorgt für Prozesssicherheit bei Opel
Dazu gehören verschiedene Überwachungssysteme. So stellt beispielsweise die Pick-to-Light-Methode über Signalleuchten sicher, dass die Werker immer die für das gerade anstehende Fahrzeug richtigen Bauteile entnehmen und verbauen. Hinzu kommt die Überwachung der umfangreichen Schraubtechnik, die komplett von Atlas Copco Tools stammt. Dazu zählen vor allem an die 100 Tensor-Handschrauber und ETX-Einbau-Schraubspindeln in handgeführten Mehrfachschraubern. Sie alle sind mit der Netzwerklösung ToolsNet von Atlas Copco drahtlos via W-LAN vernetzt. ToolsNet nutzt zur Kommunikation den Internetstandard TCP/IP-Protokoll, so dass sich praktisch überall auf der Welt die aktuellen Schraubkurven betrachten, Anziehwerte und Trendstatistiken abrufen, Fehlerdiagnosen durchführen oder die Schrauber (um)programmieren lassen. Das ist wichtig, weil in allen europäischen Opel-Werken die gleichen Standards gelten. So fertigt man beispielsweise im Schwesterwerk im spanischen Zaragoza mit nahezu identischer Ausrüstung die fünftürigen Corsa-Modelle (in Eisenach nur Dreitürer).
 
 
In dem pdf-Dokument finden Sie den Anwenderbericht in voller Länge. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, bitte nutzen Sie dafür die Kontaktdaten unten auf der Seite.
Auf den Produktseiten finden Sie weitere Informationen zu unseren Tensor-Elektroschraubern und zu den Einbauschraubern.