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Informationen in Rekordzeit aufs Handy

AirConnect steigert Verfügbarkeit von Druckluftinstallationen

Das Fernüberwachungssystem AirConnect steigert die Verfügbarkeit von Druckluftsystemen. Betriebsdaten werden in Rekordzeit als E-Mail oder SMS übermittelt. Kürzere Stillstandzeiten und niedrigere Wartungskosten sind die Folgen.

Essen, 16. April 2007 – Das Fernüberwachungssystem AirConnect, das Atlas Copco vom 16. bis 20. April auf der Hannover Messe vorstellt, lohnt sich selbst für die kleinste Druckluftinstallation. Es bietet zahlreiche Möglichkeiten, Kosten zu senken und die Verfügbarkeit des Systems zu steigern. AirConnect funktioniert sowohl über das Internet als auch über Ethernet, so dass für jeden Anwender ein passendes System zur Verfügung steht.
AirConnect verbindet Kompressoren und die angeschlossenen Druckluftnetze mit einem anspruchsvollen und hochautomatisierten Überwachungssystem. Warnmeldungen werden automatisch per E-Mail weitergeleitet. Darüber hinaus stehen auf Wunsch alle Betriebsinformationen der Installation ganzjährig und rund um die Uhr in Rekordzeit über das Internet zur Verfügung. Sie werden als E-Mail oder auch SMS auf das Handy des Betreibers weitergeleitet. 
AirConnect besteht aus vier Funktionsmodulen, die es dem Betreiber erlauben, schrittweise die Möglichkeiten ihres Fernüberwachungssystems anzupassen – ohne weitere Soft- oder Hardware-Komponenten einrichten zu müssen. Die einfachste Möglichkeit ist eine Benachrichtigung per SMS oder E-Mail bei ungewöhnlichen Ereignissen. Doch mit AirConnect lässt sich auch eine Echtzeit-Visualisierung des Systems via Ethernet bewerkstelligen, ebenso wie eine Analyse der Systemleistung oder eine vollständige Fernüberwachung durch Atlas-Copco-Mitarbeiter. Alle Module können mit einem Service-Vertrag kombiniert werden, um eine maximale Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Anlage sicherzustellen. Die Übertragung der Daten an das Service-Team von Atlas Copco bringt den höchsten Kundennutzen. Dadurch lässt sich manch unnötiger Kundendienstbesuch vermeiden, was dem Betreiber Zeit, Nerven und zum Teil auch Geld spart. Basierend auf den ausgelesenen Daten können erforderliche Eingriffe effizient geplant werden; es wird ein vorausschauendes Management für den Betrieb und die Wartung eines Druckluftsystems möglich. Die Folge sind nicht nur höhere Verfügbarkeit der Kompressoren und niedrigere Wartungskosten, sondern auch kürzere Stillstandszeiten der angeschlossenen Werkzeuge und Systeme.
Die zum System gehörende Hardware ist schnell und einfach installiert. Sie lässt sich in praktische alle neuen Kompressorentypen und Installationen auch fremder Hersteller integrieren und in bestehende nachrüsten. 
Die Vorteile einer Fernüberwachung sind zahlreich. So sinkt die Reaktionszeit: Wer auf Warnmeldungen praktisch im selben Moment reagieren kann, in dem die Meldung erstellt wurde, kann Produktionsstillstände und Betriebsunterbrechungen vermeiden. Die Echtzeit-Visualisierung senkt die Arbeitsbelastung der Werker. Die automatische Verfolgung der Betriebsdaten und der Leistungsentwicklung im System steigert die Transparenz. Sie kann zudem eine Hilfe sein, Möglichkeiten für Energieeinsparungen auszumachen und entsprechende Bemühungen zu messen. 


Dorothée Pichler

Kommunikation

Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH

Langemarckstraße 35
45141 Essen