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Welche Contracting-Varianten sind möglich?

1. Service Contract

Bei diesem Modell wird die Investition durch den Kunden vorgenommen, beziehungsweise die Maschinen befinden sich bereits beim Kunden im Einsatz.
Bei dieser einfachsten Form des Contractings wird für jede einzelne Komponente des Druckluftsystems ein Vertrag abgeschlossen, der die Instandhaltungsmaßnahmen beinhaltet. Es sind sowohl die vorbeugenden Maßnahmen im Vertrag enthalten als auch die Störungsbeseitigungsmaßnahmen. Jeder Vertrag wird für eine bestimmte Jahresbetriebszeit festgelegt. Wird diese überschritten, erfolgt eine Nachbelastung, oder wird die nächstgeringe Vertragslaufzeitstufe erreicht, so erfolgt eine Rückvergütung. Somit wird nur der genutzte Maschineneinsatz in Rechnung gestellt.

Hierbei handelt es sich um eine sehr flexible Vertragsform. Sollten Ergänzungen in der Kompressorstation vorgenommen werden, so wird einfach ein weiterer Vertrag über die neue Komponente abgeschlossen. 

Der entscheidende Gesichtspunkt dieser Vertragsform ist, dass das Maschineneigentum beim Kunden liegt und die Instandhaltung zu einem festen, indizierten Preis für eine Vertragslaufzeit von 5 oder 10 Jahren durch den Hersteller oder seinen Fachhändler vorgenommen wird.


2. Druckluft zum monatlichen Festpreis

Bei diesem Modell wird die Investition durch den Kunden vorgenommen, beziehungsweise die Maschinen befinden sich bereits beim Kunden im Einsatz.
Bei dieser einfachsten Form des Contractings wird für jede einzelne Komponente des Druckluftsystems ein Vertrag abgeschlossen, der die Instandhaltungsmaßnahmen beinhaltet. Es sind sowohl die vorbeugenden Maßnahmen im Vertrag enthalten als auch die Störungsbeseitigungsmaßnahmen. Jeder Vertrag wird für eine bestimmte Jahresbetriebszeit festgelegt. Wird diese überschritten, erfolgt eine Nachbelastung, oder wird die nächstgeringe Vertragslaufzeitstufe erreicht, so erfolgt eine Rückvergütung. Somit wird nur der genutzte Maschineneinsatz in Rechnung gestellt.

Hierbei handelt es sich um eine sehr flexible Vertragsform. Sollten Ergänzungen in der Kompressorstation vorgenommen werden, so wird einfach ein weiterer Vertrag über die neue Komponente abgeschlossen. 

Der entscheidende Gesichtspunkt dieser Vertragsform ist, dass das Maschineneigentum beim Kunden liegt und die Instandhaltung zu einem festen, indizierten Preis für eine Vertragslaufzeit von 5 oder 10 Jahren durch den Hersteller oder seinen Fachhändler vorgenommen wird.


3. Druckluft zum Kubikmeterpreis

Die benötigten Komponenten für die Drucklufterzeugung, Druckluftaufbereitung und auch Be- und Entlüftungsanlagen und Rohrleitungen werden vom Lieferanten geplant, installiert und finanziert. Ferner sind in dem Kubikmeterpreis die Kosten für den laufenden Betrieb der Anlage enthalten. Es handelt sich neben der vorbeugenden Wartung und Instandhaltung, wie unter Service-Contract beschrieben wurde, auch um die Kosten für die technische Überprüfung der Anlage. Der Lieferant betreibt die Druckluftversorgungsanlage beim Kunden. 

Um diesen Betrieb beim Kunden zu ermöglichen, sind rechtliche Rahmenbedingungen sicherzustellen, die auch von Dritten anerkannt werden. Es handelt sich um Dienstbarkeiten, die grundbuchmäßig gesichert werden müssen. Der Lieferant bleibt Eigentümer der Anlagen und veräußert lediglich das erzeugte Produkt Druckluft in der vereinbarten Qualität. Dazu sind eichfähige Messgeräte für die Erfassung der verbrauchten Kubikmeter Druckluft zu installieren und einer regelmäßigen Überprüfung zu unterziehen. Oder man verständigt sich auf eine bewährte Methode der Druckluftbilanzierung.

Das wesentliche Element dieser Vertragsform besteht darin, dass der Lieferant Eigentümer der Druckluftversorgungsanlage bleibt. Der Kunde bezieht lediglich die vereinbarte Menge Druckluft.