China wechselt von Pneumatik zu Hydraulik

11. August 2014

Die in Japan hergestellte PowerROC T25 DC überzeugt chinesische Kunden vom Wechsel von pneumatischen zu hydraulisch angetriebenen Geräten.

Die Stadt Suizhou in Chinas nördlicher Provinz Hubei ist weithin bekannt als die Heimat der vorzeitlichen Kaiser Yandi-Shennong und Huangi. Sie ist auch die Heimat von Chinas berühmten Glocken, die seit Tausenden von Jahren als Schlaginstrumente genutzt werden. Heute ist die Stadt auch eine wichtige Drehscheibe für die Entwicklung der Geschäfte zwischen Osten und Westen und für den Übergang zu moderneren Techniken. Ein typisches Beispiel ist der aktuelle Wechsel lokaler Unternehmer von pneumatischen zu hydraulisch angetriebenen Bohrgeräten.

Eines der Unternehmen hilft mit einer Atlas Copco PowerROC T25 DC dabei, eine 665 km lange Autobahn von Macheng nach Zhuxi zu bauen. Dieses Tophammer-Gerät, hergestellt von Atlas Copco in Yokohama, Japan, führt 89-mm-Bohrungen in einem Steinbruch durch, um Aggregat für die neue Straße zu gewinnen. Bei dem harten Granit liegt die Penetrationsrate bei 30 m/h. Der Auftragsnehmer ist klein, kostenbewusst und daran gewöhnt, vor Ort hergestellte pneumatische Bohrgeräte zu benutzen, wechselte aber vor Kurzem zur PowerROC T25 DC, die einen viel niedrigeren Kraftstoffverbrauch von nur 0,3 - 0,35 Liter/Minute bietet. Die PowerROC T25 DC ist mit dem 12-kW-Gesteinsbohrhammer COP 1240 und R32-, T38- und T45-Bohrstangen für Bohrungen von 58 mm - 89 mm bis zu einer Tiefe von maximal 21 m ausgestattet. „Es war nicht leicht, dieses Unternehmen zum Kauf der PowerROC T25 DC zu bewegen, und man hatte dann entsprechend hohe Erwartungen an die Leistung“, sagt Zeng Chi, Account Manager beim Vertragshändler von Atlas Copco, Wuhan Zhongnan. „Als wir die Maschinen vorstellten, legten wir eine Berechnung vor, die zeigte, wie viel das Unternehmen im Vergleich zu einer pneumatischen Anlage sparen und wie sehr es von der PowerROC T25 DC profitieren würde. In den letzten Monaten wurde die Maschine mit hoher Frequenz betrieben. Der Wirkungsgrad ist so beeindruckend, dass die Bohrungen manchmal gestoppt werden müssen, damit die nachfolgenden Prozesse aufholen können.“ Der Unternehmer sagt, er sei mit der hohen Zuverlässigkeit, der Leistung, Mobilität und dem niedrigen Kraftstoffverbrauch der Anlage zufrieden. Zeng schließt: „Wir sind immer sehr glücklich, wenn ein Kunde die Vorteile der Hydraulik entdeckt, insbesondere wenn der Kunde lokal hergestellte pneumatische Maschinen gewohnt war.“

über Tage-Bohrgeräte Bauwesen und Steinbrüche Erfolgsgeschichte